Grabstätte finden

Grabsuche

Praktische Grabsuche auf dem Invalidenfriedhof Berlin mit Namen, Grabfeld, Verwaltung und präzisen Kartenpunkten.

Auf dieser Seite

Der Invalidenfriedhof ist seit 1951 für neue Beisetzungen geschlossen. Die erhaltenen Grabstätten verteilen sich auf historische Grabfelder; zahlreiche Anlagen gingen durch Kriegsschäden, Grenzanlagen und spätere Einebnungen verloren.

Grab auf dem Invalidenfriedhof finden: Grabfeld und Grabnummer nutzen

  1. Notieren Sie Grabfeld, Namen und jede ältere Reihen- oder Grabnummer unverändert.
  2. Vergleichen Sie zuerst die vier Zugänge und Orientierungspunkte auf der Friedhofskarte.
  3. Suchen Sie im angegebenen Grabfeld systematisch entlang der Wege.
  4. Fotografieren oder notieren Sie die Lage für einen späteren Besuch, ohne benachbarte Gräber zu betreten.

Die Grabfelder A bis H sind historische Gliederungen. Ein Buchstabe allein bezeichnet keine geografische Koordinate und führt nicht automatisch zu einem einzelnen Grab.

Verstorbenensuche: wenn nur ein Name bekannt ist

Wenden Sie sich vor dem Besuch an die Friedhofsverwaltung. Hilfreich sind:

  • vollständiger Name und Schreibvarianten,
  • Geburts- und Sterbejahr,
  • ungefährer Beisetzungszeitraum,
  • frühere Grabnummer, Grabfeld oder Familienname,
  • ein altes Foto oder eine nachvollziehbare Wegbeschreibung.

Dieses Portal führt kein vollständiges Namensregister. Ein historischer Plan von 1925 und der heutige interaktive Plan bieten keine Personensuche.

Kartierte Grabstätten mit genauer Position

Unter Bedeutende Grabstätten finden Sie acht Porträts mit Grabfotos und Kartenpunkten, darunter Gerhard von Scharnhorst, Marga von Etzdorf und Ernst Troeltsch. Diese Auswahl hilft beim Wiedererkennen vor Ort, ersetzt aber keine Auskunft zu anderen Verstorbenen.